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Stabilität beginnt innen. Erst recht, wenn außen alles in Bewegung ist.

  • hauboldconsulting
  • vor 10 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

In meinen Coachings beobachte ich aktuell, wie viele Menschen auf der Suche nach Halt sind – gerade jetzt, wo sich berufliche Rahmenbedingungen verändern, der Arbeitsmarkt unsicher wirkt und vertraute Strukturen sich auflösen.

Oft wünschen wir uns in solchen Phasen schnelle Lösungen, eine klare Richtung und das Gefühl, die Kontrolle zu behalten. Doch die Realität zeigt: Wir können nicht immer beeinflussen, was im Außen passiert. Was wir jedoch steuern können, ist unser innerer Umgang mit diesen Veränderungen.

Selbstführung bedeutet nicht, alles kontrollieren zu müssen. Es heißt vielmehr, bewusst Einfluss zu nehmen auf das, was in unserer Hand liegt: die eigene Energie, die persönliche Haltung und die eigenen Prioritäten.

Eine Erkenntnis, die viele meiner Klient:innen in den Sessions stärkt: Innere Stabilität entsteht weniger durch Härte, sondern durch Klarheit. Klarheit darüber, was wirklich zählt, was gebraucht wird und was tatsächlich beeinflussbar ist – und was nicht.

Wer diese Klarheit gewinnt, geht anders durch Veränderungen. Nicht immer unerschütterlich, aber mit Orientierung. Und genau diese innere Orientierung ist oft das Wertvollste, was wir in unsicheren Zeiten mitbringen können.

Brauchst du gerade mehr Stabilität und Richtung? Dann lass uns miteinander sprechen. Schon ein kurzes, strukturiertes Sparring kann helfen, die nächsten Schritte wieder sichtbar zu machen.

 
 
 

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